Titelfoto: Stephanie Rössel – Eko Fresh bei seinem Auftritt in Plauen
Seine Musik groovt. Und so konnten auch die Menschen in der Plauener Stadt-Galerie am Freitagabend nicht stillstehen bleiben, als der Rapper auf die Bühne kam mit den Worten: „Ganz egal, wie sehr ich mich auch änder, ich bleib’ immer dieser scheiß Ausländer.“ So der Text seines Songs „Quotentürke“, mit dem er grundsätzlich immer und überall auf die Bühne gehe.
Fotos von Stephanie Rössel
Dabei ging es ihm dieses Mal aber um sein aktuelles Album, das den Namen seines Sohnes, Elijah, als Titel hat. Darauf zu hören sind mehrere Duette, beispielsweise mit Nico Gomez, Eva Briegel und Tim Bendzko. Dies ist auf seine Teilnahme bei „Sing meinen Song – das Tauschkonzert“ zurückzuführen.
Von den Anfängen zum Erfolg: Eko Freshs Karriere
Bereits im Teenageralter begann der gebürtige Kölner mit türkischen Wurzeln mit dem Rappen. Mit 17 lernte er Kool Savas kennen. Es dauerte nicht lange, bis sein erstes eigenes Album auf den Markt kam. Inzwischen hat er weit mehr als zwei Dutzend produziert.
In Plauen war Eko Fresh Teil der Aktion “Goldener Herbst”. Nach seinem Mini-Konzert gab es für Fans die Gelegenheit für Autogramme und Fotos.
Seit zwei Jahrzehnten journalistisch unterwegs – mit offenen Ohren, kritischem Blick und Freude an Sprache. Im Vogtland verwurzelt, weit darüber hinaus neugierig. Ihr Fokus liegt auf Kunst und Kultur sowie den Menschen dahinter. Unvoreingenommen im Gespräch, differenziert im Urteil, mit Gespür für Zwischentöne und der Freude daran, andere für Neues zu begeistern.
Eko Fresh bringt Bewegung in die Plauener Stadt-Galerie und hat sein neues Album im Gepäck





