Mit 51.000 gezählten Besucherinnen und Besuchern beendeten die musealen Einrichtungen – Vogtlandmuseum, Hermann-Vogel-Haus, Fabrik der Fäden, Galerie e.o.plauen und die Gedenkstätte Jüdischer Friedhof – der Stadt Plauen das Jahr 2024 erfolgreich. Im Jahr zuvor waren es noch knapp 40.000 Gäste.
Fabrik der Fäden als Besuchermagnet
Diese Entwicklung lässt sich in erster Linie auf die Eröffnung der Fabrik der Fäden zurückführen, die mit rund 27.500 Besuchern den stärksten Teil einnimmt. Die Besucherzahlen im Vogtlandmuseum und der Galerie e.o.plauen, welche seit diesem Jahr zum Kulturbetrieb der Stadt Plauen gehört, sind relativ konstant geblieben.
Seit Januar gibt es auf Wunsch vieler Gäste Jahreskarten, die für alle Einrichtungen gelten (Vollzahler 45 Euro, gültig für zwölf Monate). Das Angebot der Kombitickets wurde erweitert und das Entgelt für Besuchergruppen ab zehn Personen reduziert, um das Angebot für Reiseveranstalter und Geschäftskunden zu verbessern.
Neue Initiativen und Veranstaltungen 2025
Auch soll ab sofort der „Senioren-Mittwoch“ in der Fabrik der Fäden fortgeführt werden – vorerst im Testzeitraum bis zum 30. März. Somit gilt mittwochs für Rentner in der Ausstellung in der Elsteraue der ermäßigte Eintrittstarif. Der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre ist kostenfrei.
Höhepunkte im Frühjahr 2025 werden die Sonderausstellung zur „Bombardierung Plauens vor 80 Jahren“ im Vogtlandmuseum ab dem 12. April sowie die Ausstellung „Körperformen 2.0. Der menschliche Körper als Form“ ab dem 6. April in der Galerie e.o.plauen sein.
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Besucherrekord in den Museen von Plauen: 51.000 Gäste im Jahr 2024

