Titelbild: AMEPRES_Live
Während in Jena die Ostereinkäufe ihren Höhepunkt finden, navigiert ein kleines Gerät aus der Thüringer Hightech-Schmiede Jena-Optronik gerade durch den Weltraum. An Bord der Raumkapsel Orion, die gestern Abend mit vier Astronauten an Bord vom Kennedyraumfahrtzentrum in Florida gen Himmel stieg, sorgen zwei präzise Sternensensoren aus der Saalestadt dafür, dass die Kapsel ihren Kurs nicht verliert. Heute Nacht ist der entscheidende Moment: Eine gewaltige Triebwerkszündung wird die Crew endgültig auf Mondkurs bringen. Die erste bemannte Mondreise seit mehr als einem halben Jahrhundert hat begonnen – und ein Stück Thüringen ist dabei.
Warum der Mond? Warum jetzt? Das steckt hinter dem Artemis-Programm
Wer zuletzt als Mensch den Mond besucht hat, war Harrison Schmitt – und das war im Dezember 1972. Mehr als fünfzig Jahre lang blieb die Menschheit danach in der Nähe der Erde, kreiste im Orbit um unseren Heimatplaneten und ließ die Mondabenteuer der Apollo-Ära zu Geschichtsbüchern werden. Das ändert sich jetzt. Die NASA hat mit ihrem Artemis-Programm das erklärte Ziel, Menschen dauerhaft zum Mond und perspektivisch sogar zum Mars zu bringen. Der Name ist dabei kein Zufall: Artemis ist in der griechischen Mythologie die Zwillingsschwester des Sonnengottes Apoll – und damit die logische Fortsetzung des historischen Apollo-Programms.
Artemis I war der Testlauf: Im November 2022 flog die gigantische Trägerrakete SLS – Space Launch System ohne Besatzung einmal um den Mond und wieder zurück. Alles funktionierte. Jetzt, mit Artemis II, wagt die NASA den nächsten Schritt: vier echte Menschen an Bord, eine echte Mondreise, eine echte Rückkehr. Das Ziel von Artemis II ist dabei nicht die Mondlandung – das soll erst später kommen. Diese Mission ist ein ausgedehnter Testflug um den Mond herum. Ein Vorbeiflug in etwa 7.500 Kilometern Abstand, der beweisen soll: Das Raumschiff funktioniert mit Menschen. Die Systeme halten stand. Und wir können die Crew sicher zurückbringen.
INFOBOX: Das Artemis-Programm im Überblick
Artemis I (November 2022): Unbemannter Testflug. Orion umrundete den Mond und kehrte sicher zurück – ohne Crew, aber mit Dummies und Messinstrumenten.
Artemis II (1. April 2026): Erster bemannter Mondflug seit 1972. Kein Landen, aber ein Vorbeiflug mit vier Astronauten auf einer freien Rückkehrtrajektorie.
Artemis III (geplant 2027): Rendezvous-Tests und Erprobung von Mondlandern im Erdorbit – kein Mondlanden mehr geplant.
Artemis IV (geplant 2028): Die erste geplante Mondlandung des neuen Jahrtausends – erstmals sollen ein Mensch und eine Frau auf dem Mond landen.
Ein Koloss aus Stahl und Feuer: Die größte Rakete der Welt
Man muss sich das bildlich vorstellen, um zu begreifen, was gestern Abend in Florida passiert ist. Das Space Launch System, kurz SLS, ist 98 Meter hoch – das entspricht einem 32-stöckigen Hochhaus. Legt man die Rakete auf die Seite, wäre sie länger als ein Fußballfeld. Das Ding ist schlicht das leistungsstärkste Raketensystem, das die Menschheit je in die Luft gebracht hat, noch kraftvoller als die legendäre Saturn-V-Rakete der Apollo-Ära.
Beim Start arbeiten vier Haupttriebwerke des Typs RS-25 – das sind umgebaute Shuttle-Triebwerke aus vergangenen Jahrzehnten, die technisch komplett überarbeitet wurden – gemeinsam mit zwei riesigen Feststoffboostern an den Seiten. Zusammen erzeugen sie einen Schub von 8,9 Meganewton. Was ist ein Meganewton? Eine Million Newton. Um sich das vorzustellen: Ein Newton entspricht ungefähr der Gewichtskraft eines mittelgroßen Apfels. 8,9 Millionen dieser Äpfel müsste man gleichzeitig hochheben – das wäre immer noch nicht so viel Kraft, wie die SLS beim Start entwickelt. Diese Gewalt ist nötig, um das Raumschiff Orion samt Crew erst aus der Erdatmosphäre, dann aus dem Schwerefeld unseres Planeten herauszuheben.

Oben auf der Rakete sitzt die Raumkapsel Orion. Sie ist das eigentliche Zuhause der vier Astronauten für die nächsten zehn Tage. Orion hat dabei zwei Teile: die Crew-Kapsel, in der die Menschen sitzen und schlafen, essen und arbeiten, und das Europäische Servicemodul – das übrigens in Bremen von Airbus gebaut wurde. Das Servicemodul ist sozusagen der Motor und Energieversorger der Mission: Es trägt die Solarpaneele für den Strom, die Treibstofftanks, Sauerstoff und Wasser für die Besatzung sowie das Haupttriebwerk, das Orion später in Richtung Mond beschleunigen wird.
Das sind die vier Menschen, die Geschichte schreiben
Wer steigt in eine Rakete, die ihn weiter von der Erde wegbringt als jeder andere Mensch seit über fünfzig Jahren? Vier außergewöhnliche Menschen tun das.
Reid Wiseman hat das Kommando. Der US-amerikanische Kampfpilot und frühere NASA-Chefastronaut ist ein erfahrener Raumfahrer, der bereits 165 Tage auf der Internationalen Raumstation verbracht hat. Als Commander trägt er die Gesamtverantwortung für Crew, Raumschiff und Mission.
An seiner Seite sitzt Victor Glover als Pilot. Glover ist der erste schwarze Astronaut, der dauerhaft auf der Raumstation ISS gelebt hat – damals für sechs Monate mit der SpaceX Crew-1-Mission. Jetzt wird er der erste schwarze Mensch sein, der zum Mond fliegt. 3.500 Flugstunden in über 40 Flugzeugtypen, über 400 Landungen auf Flugzeugträgern, 24 Kampfeinsätze – Glover bringt an Erfahrung mit, was viele in einem ganzen Leben nicht erreichen.
Christina Koch ist Missionsspezialistin und mit 328 Tagen ununterbrochener Raumstationszeit die Frau mit dem längsten Einzelaufenthalt im Weltraum. Sie wird mit Artemis II die erste Frau, die den Mond besucht – ein Meilenstein, den die Menschheit sich viel zu lange hat Zeit gelassen.
Den vierten Platz nimmt Jeremy Hansen ein, Astronaut der Kanadischen Raumfahrtbehörde CSA. Für Hansen ist Artemis II sein erster Raumflug überhaupt – und was für ein Erstflug das ist. Er wird der erste Nicht-Amerikaner in der Geschichte der Menschheit, der zum Mond fliegt. Aufgewachsen auf einer Farm in Ontario, flog Hansen mit 16 Jahren bereits Segelflugzeuge. Heute fliegt er zum Mond.

Gestern Abend: Der Moment, auf den die Welt gewartet hat
Es war 6:35 Uhr nachmittags Ortszeit in Florida – in Thüringen war es kurz nach Mitternacht – als die SLS-Rakete vom Startplatz 39B des Kennedyraumfahrtzentrums in den Abendhimmel stieg. Derselbe Startplatz, von dem einst die Saturn-V-Raketen der Apollo-Missionen aufbrachen, trug nun wieder Menschen zum Mond. Der Schall, den Anwohner kilometerweit entfernt spürten, war kein Donner – das war Geschichte.
Innerhalb weniger Minuten trennte sich die erste Raketenstufe, dann die zweite. Orion war im Orbit. Die erste große Aufgabe war erfüllt: die Kapsel und ihre vier Insassen sind heil in der Erdumlaufbahn angekommen. Danach hatten die Astronauten einen prall gefüllten ersten Arbeitstag: Systemchecks, ein manuelles Fliegen der Orion-Kapsel – ein wichtiger Test, ob das Raumschiff auf Pilotenbefehle reagiert –, und bereits in den frühen Stunden nach dem Start zwei Triebwerkszündungen, die die Umlaufbahn auf die richtige Geometrie für den heutigen Abend gebracht haben.
Heute Nacht: Der Punkt, nach dem es kein Zurück mehr gibt
Und jetzt, während Sie das lesen, läuft in Houston beim Artemis-Missionskontrollzentrum ein Countdown auf diesen Moment zu: Um 20:12 Uhr US-amerikanischer Ostküstenzeit – das ist in Deutschland gegen 2:12 Uhr in der Nacht auf den 3. April – wird das Haupttriebwerk des europäischen Servicemoduls zünden. Dieser Moment hat einen Namen: Translunar Injection Burn, kurz TLI. Auf Deutsch: die translunar-Einschusszündung. Klingt technisch, bedeutet aber schlicht: Jetzt geht’s wirklich zum Mond.
Bis zu diesem Moment kreist Orion noch in einer Erdumlaufbahn. Nach der TLI-Zündung nicht mehr. Das Triebwerk brennt für einige Minuten, beschleunigt die Kapsel auf eine Geschwindigkeit, bei der die Erdgravitation sie nicht mehr halten kann, und katapultiert sie auf jenen langen Bogen durch den Weltraum, der in vier Tagen am Mond vorbeiführt. Die Missionszentrale in Houston trifft die finale Entscheidung kurz vorher – nach einem letzten Review aller Systemdaten. Wenn alles grünes Licht zeigt: Zündung.
Das ist der Punkt, nach dem es kein einfaches Umkehren mehr gibt. Man kann eine Rakete nicht mitten im Weltraum wenden wie ein Auto auf einer Straße. Der Weg zum Mond hat begonnen – und die freie Rückkehrtrajektorie sorgt dafür, dass die Crew selbst dann sicher zurückkommt, wenn danach irgendetwas schieflaufen sollte.
Vier Tage bis zum Mond: Was die Crew auf dem Weg erlebt
Nach der Zündung dieser Nacht beginnt eine etwa viertägige Reise durch den tiefen Weltraum. Zum ersten Mal seit dem Apollo-17-Flug im Dezember 1972 werden wieder Menschen das Magnetfeld der Erde hinter sich lassen. Das ist wichtiger, als es klingt: Das Magnetfeld schützt uns auf der Erde und auf der Raumstation vor kosmischer Strahlung. Im tiefen Weltraum gibt es diesen Schutz nicht. Die Astronauten werden höheren Strahlungsdosen ausgesetzt sein als auf der ISS – und gerade das ist einer der wichtigsten Forschungsschwerpunkte der Mission. Die Daten, die Artemis II sammelt, werden dafür verwendet, zukünftige Mondmissionen und eines Tages Marsreisen sicherer zu machen.
An Bord der Orion leben die vier Astronauten auf engstem Raum. Die Kapsel bietet nicht mehr Wohnfläche als ein kleines Wohnzimmer. Schlafen, essen, Experimente durchführen, Systemchecks – alles auf wenigen Quadratmetern, zu viert, für zehn Tage. Die Raumkapsel hat modernste Touchscreen-Displays, mit denen die Crew alle Systeme überwacht. Sie ist quasi ein fliegender Hochleistungscomputer, dessen Crew gleichzeitig Pilot, Techniker und Wissenschaftler ist.
Am vierten Flugtag nähert sich Orion dem Mond. Das Raumschiff wird bis auf 7.500 Kilometer an die Mondoberfläche heranfliegen und auf der erdabgewandten Seite – jener Seite, die man von der Erde aus nie sehen kann – um den Mond herumschwingen. Für einige Stunden werden die Astronauten jeden Funkkontakt mit der Erde verloren haben. Allein, hinter dem Mond, weiter weg von der Erde als jeder Mensch seit über fünfzig Jahren. Dann kommt die Mondgravitation ins Spiel, schleudert Orion auf den Rückweg – und vier Tage später landet die Kapsel im Pazifischen Ozean.
INFOBOX: Was ist eine freie Rückkehrtrajektorie?
Klingt kompliziert, ist aber ein elegantes Prinzip. Eine freie Rückkehrtrajektorie (englisch: free return trajectory) ist ein Flugweg, bei dem das Raumschiff den Mond umrundet und durch dessen Schwerkraft automatisch auf einen Kurs zurück zur Erde gebracht wird – ohne weiteren Treibstoffverbrauch. Die Mondgravitation wirkt wie eine kosmische Schleuse: Orion fliegt auf den Mond zu, schwingt um ihn herum und wird dabei wie eine Billardkugel, die gegen die Bande stößt, zurück in Richtung Erde gelenkt. Das hat einen entscheidenden Sicherheitsvorteil: Selbst wenn das Haupttriebwerk nach dem Mondvorbeiflug ausfallen würde, käme die Crew automatisch wieder nach Hause. Apollo 13 überlebte seinen Notfall 1970 genau dank dieses Prinzips.

Made in Jena: Warum Thüringen in diesem Raumschiff steckt
Jetzt kommt die Geschichte, die Jenaer und Thüringer mit besonderem Stolz erfüllen sollte. Tief im Inneren des Orion-Raumschiffs – eingebaut in die Hülle der Kapsel, geschützt vor kosmischer Strahlung und dem Vakuum des Weltraums – arbeiten zwei kleine Geräte, die in Jena entwickelt und gebaut wurden. Sie heißen ASTRO APS und kommen von der Firma Jena-Optronik GmbH.
Was machen diese Geräte? Sie sind Sternensensoren – und das klingt zunächst wie eine Tätigkeit für romantische Weltallbeobachter, ist aber hochpräzise Ingenieurkunst. Ein Sternensensor ist das Navigationssystem des Raumschiffs. Er schaut in den Sternenhimmel, erkennt innerhalb von Millisekunden bestimmte Sternmuster und berechnet daraus die exakte Ausrichtung der Kapsel im Weltraum. Man stelle sich einen Kompass vor – aber statt auf Norden zeigt dieser Kompass auf bestimmte Sternkonstellationen und teilt dem Bordcomputer damit millimetergenau mit, in welche Richtung das Raumschiff gerade zeigt. Ohne dieses Wissen wäre eine präzise Navigation zum Mond schlichtweg unmöglich.
INFOBOX: Jena-Optronik und die Raumfahrttradition aus Thüringen
Jena-Optronik GmbH ist kein Zufallsprodukt. Das Unternehmen geht direkt auf die Tradition der weltweit bekannten Carl Zeiss Jena zurück – jenes Unternehmens, das seit dem 19. Jahrhundert für Präzisionsoptik steht und den Namen der Stadt in alle Welt getragen hat. Aus dem ehemaligen VEB Carl Zeiss Jena entstand nach der Wende unter anderem Jena-Optronik, die sich seither auf Sensorik und Optronik für die Raumfahrt spezialisiert hat. Die ASTRO-APS-Sternensensoren des Unternehmens fliegen nicht nur auf Artemis II – sie sind auf Dutzenden Raumfahrzeigen weltweit im Einsatz. Die NASA würdigte Jena-Optronik bereits nach dem erfolgreichen Artemis-I-Flug im September 2025 offiziell für den Beitrag zur Mission. Jetzt sind dieselben Sensoren mit echten Menschen an Bord im Weltall unterwegs.
Jena-Optronik-Projektleiter Andreas Deter und sein Team haben diese Sensoren unter Reinraumbedingungen entwickelt und getestet – in einem Gebäude, das man von außen kaum von einem normalen Bürogebäude unterscheiden würde, das von innen aber einem hochmodernen Weltraumlabor gleicht. Jedes Bauteil wird auf Strahlungsresistenz geprüft, auf Temperaturschwankungen von minus 150 bis plus 120 Grad Celsius getestet, auf Vibration, auf Vakuumtauglichkeit. Weltraum ist kein freundliches Umfeld für Elektronik.
Dass ein Jenaer Unternehmen mit dieser Technologie in der Nachfolge von Carl Zeiss an der bemerkenswertesten Raumfahrtmission des 21. Jahrhunderts beteiligt ist, ist mehr als eine nette Randnotiz. Es ist der Beweis, dass Thüringens Hightech-Tradition nicht irgendwo im Kalten Krieg stehen geblieben ist, sondern lebt, wächst und in diesem Moment rund 400.000 Kilometer von Jena entfernt im Weltall ihren Dienst tut.

Was kommt nach dem Mond? Der große Plan dahinter
Artemis II ist kein Selbstzweck. Es ist ein Schritt in einem größeren Plan, den die NASA – mit Partnern aus Europa, Kanada und Japan – Stück für Stück umsetzen will. Der nächste geplante Schritt, Artemis III im Jahr 2027, soll zunächst Rendezvous-Tests mit kommerziell entwickelten Mondlandern im Erdorbit durchführen – sowohl SpaceX mit seinem Starship HLS als auch Blue Origin mit dem Blue Moon sind im Rennen. Die eigentliche Mondlandung ist für Artemis IV im Jahr 2028 vorgesehen.
Dann – wenn alles nach Plan läuft – werden zum ersten Mal seit Apollo 17 wieder menschliche Fußabdrücke im Mondstaub sein. Und diesmal sollen es nicht nur ein paar Besuche sein: Die NASA plant eine dauerhafte Präsenz am Mondpol, wo unter der Oberfläche Wassereis vermutet wird. Wasser ist Treibstoff. Wasser ist Lebenserhaltung. Wasser ist der Schlüssel zu allem, was danach kommt – einschließlich, eines Tages, einem bemannten Flug zum Mars.
Artemis II ist also das Fundament. Die erste Etappe einer Reise, die die Menschheit weiter bringen soll als je zuvor. Und mitten in diesem gigantischen Vorhaben, in diesem Wettlauf zurück ins All, navigieren zwei kleine Geräte aus Jena das Raumschiff durch das Dunkel des Weltalls.
In der Nacht auf den 3. April, kurz nach zwei Uhr morgens unserer Zeit, zündet das Triebwerk. Der Moment, in dem Thüringen – wenn auch nur als winziger Teil eines Weltraumabenteuers – ein bisschen mitfliegt zum Mond.
Quellen:
Artemis 2 launch live updates – CNN | Artemis 2 LIVE – Space.com | Artemis II – Wikipedia | NASA: Artemis II Mission Overview | NASA LIVE: Launch Day Updates | NASA just launched Artemis 2 – Space.com | Artemis II Mission Timeline – Scientific American | Mission Timeline – NBC News | 12 key steps – Live Science | Meet the astronauts – NBC News | Our Artemis Crew – NASA | Jena-Optronik: Sensors from Jena on the way to the Moon | Jena-Optronik Blog: Artemis II – Zurück zum Mond | Deutscher Sternsensor navigiert Artemis II – RiffReporter | Sensortechnik aus Thüringen – Wirtschaftsspiegel Thüringen | Artemis 2 gestartet – scinexx.de | Artemis III – Wikipedia | ESA: Artemis II
Nach 20 Jahren Krieg, Krise und dem großen Ganzen journalistisch in das beschauliche Vogtland gewechselt. Ein Momentesammler und Geschichtenerzähler. Neugierig, nahe an den Menschen und manchmal ein bisschen frech. :) Autorenprofil/Vita
ARTEMIS II – Heute Nacht entscheidende Zündung: Thüringens Anteil an der Mondmission
