„Mon très cher Père, Allerliebester Papa!“ ist eine Verbindung aus Lesung und klassischer Musik: Fritz Karl und Aaron Karl lesen aus den erhaltenen Briefen zwischen Leopold Mozart und Wolfgang Amadeus Mozart, während das Streichquartett Sonare die Lektüre mit klassischer Kammermusik umrahmt. Im König Albert Theater Bad Elster wird am Samstag, 24. Januar – um 19.30, die literarisch-musikalische Annäherung an eine der berühmtesten Vater-Sohn-Beziehungen der Musikgeschichte gezeigt.
Anlässlich des 270. Geburtstages von Mozart präsentieren Schauspieler Fritz Karl und sein Sohn Aaron Karl, ebenfalls Schauspieler, eine musikalische Lesung.
Die überlieferten Briefe eröffnen tiefe Einblicke in das familiäre Gefüge der Mozarts. Sie erzählen von Zuneigung und Abhängigkeit, von Erwartungen und Selbstbehauptung. Musikalisch getragen wird der Abend vom Linzer Streichquartett Sonare. Zu hören sind frühe Kompositionen von Leopold Mozart ebenso wie Stücke von Joseph Haydn und C. P. E. Bach.
Darüber hinaus erklingen Auszüge aus den schönsten Streichquartetten von Wolfgang Amadeus Mozart. Ein besonderer Akzent liegt auf seinem Requiem, das in der Fassung von Peter Lichtenthal aus dem Jahr 1828 präsentiert wird.
Tickets und Serviceinformationen
Tickets für die Allerliebester Papa Mozart-Lesung sind erhältlich unter der Telefonnummer 037437/ 53 900 sowie online unter www.koenig-albert-theater.de.
Interview: Fritz Karl – “Humor ist kein Therapieansatz, aber er wirkt.”

Redaktion
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Mozart-Lesung: Ein Abend zwischen Briefkunst und Klangwelten mit Fritz Karl und seinem Sohn

